Archiv für Juli, 2011

Lebensmittelinfo Blumenkohl Broccoli

Blumenkohl (Brassica oleracea var. botrytis L.), auch Karfiol, Käsekohl, Blütenkohl, Traubenkohl, Minarett-Kohl oder Italienischer Kohl genannt, ist eine Zuchtsorte des Gemüsekohls (Brassica oleracea) mit fleischigen, in einem Kopf zusammenstehenden Blütensprossen, die als Gemüse (genauer: als Blütengemüse) gegessen werden. Anders als bei anderen Kohlsorten bildet sich der Blütenstand bereits im ersten Jahr. Werden die Pflanzen nicht geerntet, kommt es zum sogenannten Schießen, der gestauchte Spross streckt sich, und es werden gelbe Blüten und dann Samen gebildet Broccoli Wächst ähnlich wie Blumenkohl und wie bei diesem bestehen die „Röschen” des Kopfes aus den noch nicht voll entwickelten Blütenständen, die Knospen sind allerdings schon deutlich zu erkennen. Der Kopf ist meist von tiefgrüner bis blaugrüner Farbe; seltener sind violette, gelbe und weiße Sorten. Broccoli hat eine Vegetationsperiode von 14 bis 15 Wochen. Geerntet wird Broccoli, sobald die mittlere Blume gut ausgebildet und noch geschlossen ist. Die noch geschlossenen Blütenstände werden mit 10 bis 15 Zentimeter langem Stiel und Blättern abgeschnitten. Aus den Seitenknospen entwickeln sich weitere kleine Blütenköpfe, die zu einem späteren Zeitpunkt geschnitten werden können. Geerntet und verwertet werden kann die Blume alleine als Blütengemüse oder komplett mit den kräftigen Stielen. bis bald & Guten Appetit
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1740 Erste Erwähnung des Kartoffelanbaus in Pyhrabruck, nahe Weitra, Waldviertel. Kaiserin Maria Theresia und ihr Sohn Joseph II förderten den Kartoffelanbau. Durch die Hungersnot 1772/73 erhielt der Kartoffelanbau einen Aufschwung. Die besonderen Boden- und Klimaverhältnisse (kühl, dem nördlichen Klima ähnlich, kurze Vegetationsperioden) geben den Waldviertler Erdäpfeln den hervorragenden Geschmack und die einzigartige Qualität. Seit Beginn des Kartoffelbaus sind Kartoffel Bestandteil der Essenskultur und des täglichen Speiseplans. GENUSS REGION ÖSTERREICH NIEDERÖSTERREICH – Waldviertler Erdäpfel – Johann Habisohn (Landwirt) mit einem alten Steyr 180 Traktor und Erdäpfelroder aus den 50er-Jahren in einem weiss blühenden Kartoffelfeld der KG Schandacher Foto: BMLFUW/Rita Newman Die Saaterdäpfel werden Anfang Mai in den Boden gebracht und die Reihen mit Erde angehäuft. Ende Juli wird mit der Ernte begonnen, die Haupternte der Waldviertler Erdäpfel findet im September/ Oktober statt. Die heutigen Hauptsorten sind Sigma, Ditta, Kipfler und Hermes. Besondere Sorten werden um die Stadtgemeinde Litschau angebaut (Zyklamen, Blauer Schwede). Direkte Vermarktung spielt eine wichtige Rolle (Gastronomie, Bauernmarkt, Verkaufsgemeinschaften).
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Frühlingsblüte @ Herrenhausen

“Die Magnolien (Magnolia) sind eine Pflanzengattung in der Familie der Magnoliengewächse (Magnoliaceae). Sie enthält etwa 230 Arten, die aus Ostasien und Amerika stammen. Die Gattung wurde nach dem französischen Botaniker Pierre Magnol benannt. Einige Magnolien-Arten und ihre Sorten sind beliebte Ziergehölze. Magnolien sind Sträucher oder Bäume, die sommer- oder immergrün sind. Die Laubblätter sind wechselständig angeordnet, manchmal an den Enden der Zweige gehäuft. Die Blattspreite ist nie zusammengesetzt, der Blattrand ist glatt. Nebenblätter sind vorhanden und fallen bald nach dem Entfalten des zugehörigen Blattes ab. Die Form der Nebenblätter ist ein wichtiges Bestimmungsmerkmal der Magnolie. Die Blüten sitzen endständig an den Zweigen, seltener auch an Kurztrieben in den Blattachseln. Die Blüten werden bei einigen Arten schon in der vorhergehenden Vegetationsperiode angelegt und blühen im Frühling auf, bevor die ersten Blätter erscheinen, was die Pflanzen als Ziergehölze besonders attraktiv macht. Die Blüten sind azyklisch aufgebaut, das heißt sie sind nicht in Blütenblattkreise gegliedert und die Blütenblätter stehen nicht in Wirteln zusammen, sondern alle Blütenteile stehen schraubig angeordnet an einer Blütenachse. Pro Blüte gibt es viele Blütenhüllblätter, viele Staubblätter und viele Fruchtblätter (in unbestimmter Anzahl). An der Fruchtstandsachse stehen spiralig angeordnet, falls eine Befruchtung erfolgte, viele Früchte. Auffällig ist auch die Balgfrucht, deren


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Geographische Änderbarkeit d. Länge d. Vegetationsperiode bei

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